Martin Betschart ist Experte für Erfolgs-Psychologie, Motivation und Menschenkenntnis, sowie Keynote Speaker und Bestsellerautor.

Martin Betschart

Martin Betschart Blog für Erfolgs-Psychologie, Motivation und Menschenkenntnis

Montag, 22. Februar 2010

Menschenkenntnis

Warum wirken viele Menschen nicht glaubwürdig und haben es dadurch schwer im Leben?

Menschen sind sehr verschieden, das ist längst bekannt. Aber worin bestehen diese Unterschiede genau und woher kommen sie?

Gehen Sie für einen Moment in Gedanken zurück in Ihre Kindheit. Überlegen Sie nun, welches die ersten Verhaltensweisen waren, die Sie gelernt haben. Dann werden Sie feststellen, dass Sie sehr früh gelernt haben, sich so zu benehmen, dass Ihr Verhalten anderen gefällt. Dafür wurden Sie belohnt. Sie haben sich auf diese Weise sehr früh und auch sehr schnell viele Verhaltensweisen angeeignet. Niemand hat sich aber die Frage gestellt, ob diese Verhaltensweisen auch zu Ihrer genetischen Persönlichkeitsstruktur passen.

Gehen Sie nun in Gedanken in Ihre Schulzeit. Es heisst zwar immer, dass die Menschen unterschiedlich seien, jedoch werden alle gleich behandelt und es wird von allen das Gleiche erwartet. Was steht zum Beispiel bei einem Kind im Zeugnis, das von Natur aus sehr impulsiv ist? Sein Verhalten wird negativ bewertet, etwa mit Bemerkungen wie: „stört den Unterricht“, „redet dazwischen“, „ist vorlaut“ oder „hat eine grosse Klappe“. Wie werden Kinder beurteilt, die ein starkes natürliches Bedürfnis verspüren, sich mit anderen auszutauschen? Hier heisst es in der Regel: „spricht ständig“, „Schwatztante“ oder „stört den Unterricht durch Gespräche mit dem Banknachbarn“.

Nur das Kind, das ruhig und konzentriert ist und auch die Anweisungen des Lehrers befolgt, wird im Verhalten positiv bewertet, denn es macht keine Probleme und ist für den Lehrer leicht zu handhaben. Sie sehen also, wie unser Schulsystem dazu beiträgt, dass wir bestimmten Verhaltensweisen einen positiven oder negativen Wert beimessen. Ähnlich geht es später in der Berufsschule oder an der Uni zu – und das hat Folgen.

Fazit: Nur wer wirklich authentisch ist, ist auch wirklich glaubwürdig und nur wer glaubwürdig ist, hat auch WIRKUNG!

Haben Sie die
WIRKUNG, die Sie haben möchten? Wirkt das, was Sie sagen und tun?

Herzlichst

Martin Betschart

Eingestellt von martinbetschart @ 09:49   1 Kommentare

Montag, 15. Februar 2010

Das ultimative Erfolgsgeheimnis

Erfolgsgeheimnisse bzw. Regeln gibt es viele. Diese zu berücksichtigen ist entscheidend und vor allem kommen wir damit viel leichter zum Ziel bzw. haben wir damit den Erfolg, den wir uns tatsächlich wünschen. Egal ob beruflich, in der Beziehung, finanziell, körperlich oder in unserer Persönlichkeit.

Durch meine Studien in den letzten Jahren und durch meine Experimente mit tausenden von Seminarteilnehmern kann ich heute mit absoluter Gewissheit sagen, was das Elementare am Erfolg ist.

Es reicht nicht, nur Bücher zu lesen und regelmässig Seminare zu besuchen. Sie müssen Ihren Erfolg wirklich trainieren. Doch was bedeutet das genau? Das heisst, Sie müssen die neuen Erkenntnisse, Verhaltensweisen und Fähigkeiten zu Ihrer Gewohnheit machen. Das erreichen Sie bekanntlich nicht, wenn Sie das Gelernte nicht konditionieren und somit zu Ihrem festen Lebensinhalt machen.

Im körperlichen Bereich hat es sich schon lange herum gesprochen. Wenn wir unsere Muskulatur aufbauen wollen, dann reicht es nicht, einmal ins Krafttraining zu gehen. Wir müssen mindestens 2-3-Mal die Woche trainieren und das mindestens drei Monate lang. Und wenn wir dann aufhören, dann lässt es sofort wieder nach.

Die gute Nachricht ist: Wenn wir uns neue Denk- und Verhaltensweisen bzw. Fähigkeiten antrainieren, lassen diese nicht mehr so schnell nach, wie unsere Muskulatur.

Machen Sie Ihren Erfolg zu Ihrem Lebensthema und ich garantiere Ihnen, dass Sie das erreichen, was Sie wirklich wollen. Das heisst, wir Menschen haben pro Tag ca. 50`000 Gedanken und der Schwerpunkt dieser Gedanken sollten Ihr Erfolg sowie Ihre Ziele sein.Auch wenn es noch so tragisch ist, was im Irak, in Afghanistan oder Haiti passiert. Wir verändern nichts, wenn wir uns darüber Gedanken machen. Viel effizienter ist es, wenn wir unsere Gedanken mit unseren Zielen beschäftigen, denn dann haben wir eines Tage auch die Chance, wirklich zu helfen.

Was machen Sie ab sofort zum Hauptbestandteil Ihrer Gedanken? Wissen Sie genau, was Sie beruflich, finanziell, partnerschaftlich, gesundheitlich und persönlich erreichen wollen? Denken Sie täglich intensiv darüber nach. Lesen Sie gute Twittermeldungen und Blogs. Lesen und hören Sie täglich Erfolgsbücher. (Gerne gebe ich Ihnen Empfehlungen.) Führen Sie selbst Erfolgsbücher, das heisst, notieren Sie sich jeden Tag Ihre Erfolge.

Und vor allen Dingen, investieren Sie in Seminare. Wenn Sie das Gelernte dann täglich integrieren und umsetzten, dann sind Seminare die beste Investition in Ihre Zukunft. (Gerne gebe ich auch hier Empfehlungen.) Die Rendite wird toll sein!

Fazit: Wenn Sie Ihren Erfolg zur Hauptsache in Ihren Gedanken machen, wird Erfolg zwangsläufig zur Realität. Probieren Sie es aus! Mindestens 1 Jahr lang. Ich garantiere Ihnen, Sie werden „Wunder“ erleben. Starten Sie noch heute, sonst schieben Sie Ihren Erfolg vor sich hin.

Herzlichst

Martin Betschart

Eingestellt von martinbetschart @ 08:42   0 Kommentare

Montag, 8. Februar 2010

Möchten Sie mehr erreichen in weniger Zeit?

Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie Ihren Erfolg plötzlich verzehnfachen könnten? Oder sogar verhundertfachen? Was würde das für Sie ganz konkret bedeuten? Welche Möglichkeiten würden sich für Sie daraus ergeben? Und das Ganze ohne zeitlich gesehen mehr zu arbeiten?

Welche Konsequenzen hätte das für Sie? Beruflich wie Privat? Welche neuen Möglichkeiten würden sich für Sie eröffnen?

Oft lesen wir von so genannten Managern oder Unternehmern, die sich damit brüsten, dass sie 60 und mehr Stunden pro Woche arbeiten würden. Da frage ich mich immer wieder, kann man wirklich 6 Tage die Woche jeweils über 10 Stunden lang produktiv sein?

Ich persönlich käme niemals auf die Idee, ein solches Pensum durchzuziehen. Doch der moderne Sklave ist scheinbar getrieben von Zeitplanbuch und Handy.

Ist es nicht ein Blödsinn, sich über Arbeitsstunden zu definieren? Entscheidend ist doch die Wirkung! Lieber nur 30 bis 40 Stunden arbeiten, und das dafür sehr produktiv, als 60 Stunden nur mittelmässig produktiv, das ist mein Motto.

Entscheidend ist also nicht der Aufwand, sondern die Wirkung. Was nützt es uns denn, wenn wir viel arbeiten, viel Geld verdienen und keine Zeit mehr haben, um das Leben zu geniessen? (Übrigens, während ich das schreibe, sitze ich bei 26 Grad auf dem Balkon von meinem Apartment in Asien und höre soeben von der eisigen Kälte in Mitteleuropa).

Da ich ein sehr bequemer Mensch bin, bin ich ständig gezwungen darüber nachzudenken, wie ich die Dinge noch einfacher und wirkungsvoller machen kann. Im Laufe der Jahre habe ich einige Wege dafür gefunden. Zwei der wichtigsten Geheimnisse verrate ich Ihnen.

Das erste Geheimnis lautet Konzentration: Viele Menschen sind total verzettelt, sie kümmern sich um alles und doch um nichts. Weil sie nicht gelernt haben, sich wirklich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sind sie ständig unterwegs wie ein Feuerwehrmann und versuchen, Brände zu löschen. Doch ihr Tag endet oft unbefriedigend, weil die Resultate nicht stimmen.

Was heisst denn jetzt, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren? Ganz einfach, das Wesentliche sind Ihre wichtigsten Ziele. Ja, was sind denn Ihre fünf wichtigsten Ziele? Sind diese bei Ihnen wirklich klar, absolut präsent? Ohne dass Sie auch nur eine Sekunde darüber nachdenken müssen? Da ist wahrscheinlich schon der erste Haken! Haben Sie einen Lebensplan? Überarbeiten Sie diesen alle drei Monate? Darin liegt das Potential, womit Sie Ihre Produktivität um bis zu 50% steigern könnten.

Was gefällt Ihnen besser? Die Ergebnisse bei gleichem Zeitaufwand zu verdoppeln oder nur noch die Hälfte der Zeit einzusetzen und viel mehr Zeit für andere Dinge z.B. Reisen, Familie etc. zur Verfügung zu haben? Es lohnt sich sehr, sich mit diesem Gedanken einmal intensiv zu beschäftigen. Denn es ist wirklich möglich, mit gleich bleibendem Zeitaufwand einen äusserst hohen Ertrag zu erzeugen.

Das zweite Geheimnis heisst multiplizieren: Unternehmer A ist sehr fleissig, baut seine Firma auf, hat Marketing zu seiner Hautaufgabe gemacht und ist ständig unterwegs, um neue Kunden zu gewinnen, indem er viele Gespräche führt. Er ist jeden Tag 8-10 Stunden aktiv und nebenbei damit beschäftigt, zu schauen, dass auch alles andere in der Firma funktioniert. Spät abends kommt er jeweils fix und fertig nach Hause.

Unternehmer B macht es ganz anders. Er hat gelernt, wie er wirkungsvolle Präsentationen vor Gruppen mit jeweils 10-20 Personen macht. Dadurch kann er 10 bis 20 Mal mehr potentielle Kunden ansprechen und seinen Erfolg somit vervielfachen. Er ist dadurch früher zu Hause bei seiner Familie und hat viel mehr Zeit für seine Hobbys etc. Wer ist jetzt cleverer?

Sind Sie ein Unternehmer A oder B? Oder gehören Sie zur Unternehmergruppe C? Das sind die, die sagen, es wäre ja toll, wenn ich ausdrucksstark vor Menschen sprechen könnte, aber ich habe halt kein Talent. Das sind die Menschen, die damit beschäftigt sind, sich einzureden, was sie alles nicht können und viele Ausreden haben, anstatt einfach zu lernen. Eines ist klar, um wirkungsvoll reden zu können, brauchen Sie 10% Talent und 90% Know How und Training.

Wann beginnen Sie?

Herzlichst

Martin Betschart

Eingestellt von martinbetschart @ 09:21   0 Kommentare

Montag, 1. Februar 2010

Der wahre Charakter zeigt sich in der Krise

Ist sie jetzt vorbei oder nicht? Sind wir mittendrin in der Krise oder hatten wir überhaupt keine? Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Nichts läuft mehr konstant, ausser die Veränderung.

Auch ich bzw. meine Unternehmen hatten und haben Schwankungen. Mal laufen die offenen Seminare besser und manchmal werde ich häufiger als Keynote Referent gebucht.

Die Frage, die ich mir Stelle ist: Ab wann können wir denn etwas als Krise bezeichnen? Wenn die Nachfrage um 20% zurück geht? Oder um 50%?

Wenn wir vergleichsweise sehen, was zur Zeit in Haiti los ist, haben wir dann immer noch eine Krise oder nicht?

Das Hauptproblem vieler, die eine Situation als Krise identifizieren, ist, dass sie oft wie gelähmt sind und somit nicht mehr handlungsfähig.

So beginnt das grosse Abwarten und genau damit beginnt die wirkliche Krise. Viele Menschen warten, bis sich etwas ändert und sind sich überhaupt nicht bewusst, dass sich in der Regel nur etwas ändert, wenn sie etwas ändern!

Das Ganze entsteht normalerweise schon viel früher. Die Frage ist nur, ob wir die Zeichen erkannt und richtig interpretiert haben. Haben wir rechtzeitig gehandelt und unsere Leistungen optimiert, unseren Service verbessert?

Sind wir wachsam genug und halten ständig Ausschau nach neuen Möglichkeiten? Sind wir in der Lage, das Selbstverständliche in Frage zu stellen? Oder halten wir am Alten fest?

Sind wir offen für neue Wege und Möglichkeiten? Lassen wir uns regelmässig inspirieren und motivieren, ausgetretene Pfade zu verlassen?

Eine Krise wird auch sehr gerne als Ausrede benutzt und ist für viele sogar willkommen. Nur den wenigsten Menschen ist bewusst, dass jede Ausrede auch ein bisschen Selbstbetrug ist.

Entscheidend ist, dass wir uns im Klaren sein müssen, dass üblicherweise eine Krise nicht einfach so da ist oder nicht, sondern, dass wir selbst zu einem grossen Teil bestimmen können, ob sie auch uns betrifft oder nicht.

Bedenken Sie, dass die innovativsten Unternehmen oft in Krisenzeiten gegründet wurden und nicht, wenn es den Menschen ausserordentlich gut geht, denn dann werden wir gerne träge und inaktiv.

Also, sehen Sie die Chancen und vor allem, kommen Sie ins Handeln.

Herzlichst

Martin Betschart

Eingestellt von martinbetschart @ 08:27   0 Kommentare

 
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